Ich hab heute Geburtstag und bin 8 Jahre alt geworden, sagt Mama.
Deswegen gab es also die Hackfleischtorte :o)
Samstag, 28. April 2012
Sonntag, 19. Februar 2012
Gentlemen
Ich hatte im letzten Jahr ja etwas Pech. Da war ich so mit Mama unterwegs, da kommen 3 Hunde mit ihrem Menschen uns entgegen, einer davon ein RR, wie ich. Mir war das nicht so ganz geheuer, also wollte ich einen gaaaaaanz großen Bogen um die Truppe machen. Mama hat das wohl verstanden, aber ist zwischen den 3 Hunde und mir geblieben und ist den großen Bogen nicht mitgelaufen.
Was sollte ich tun...alleine meinen Abstand halten und Mama alleine lassen....das ging nicht. Also bin ich wieder zu ihr, da passierte es auch schon. Der RR -Rüde rennt auf mich zu und beisst mich, das tat ganz schön weh. Ich hab mich gewehrt, aber war auch so perplex, dass ich nur mit Mama weg wollte. Mama ist dann zu dem Mann von den RR gegangen und dann sind wir endlich weggegangen. Auf dem Weg zum Auto hat Mama dann gesehen, dass ich mehrere Löcher im Pelz hatte und auch etwas blutete. Also ab zur Tierärztin, die mir Klammern !!!!!!!!! gesetzt hat. Ich war ganz tapfer und konnte das ohne Mauli aushalten, nur mit Mama, die meinen Kopf festgehalten hat. Da geht man zum Arzt und wird da von so nem Tacker auch nochmal gebissen.
Und 3 Wochen später musste ich mit Mama zu Tante Shoppy zu einem Seminar. Und da ich noch etwas nervös war, ist Tante Shoppy mit dem Crispel vorbei gekommen. Der ist echt nett, der war sooo höflich und hat mich nicht gebissen. Im Gegenteil, er hat sich gefreut, mich wiederzusehen, obwohl mal ganz schön garstig zu ihm war, als er noch ein Jungspund was.
Wir haben einen schönen Spaziergang gemacht und ich habe mich schon wieder etwas besser gefühlt in der Gegenwart von RR-Jungs. Und am nächsten Tag hat mir Tante Shoppy den Santi vorgestellt, der auch sehr zuvorkommend und freundlich zu mir war.
So konnte ich beim Seminar gut mitmachen, habe neue Freunde gefunden und weiß wieder, dass die meisten RR-Jungs ganz ok sind.
Was sollte ich tun...alleine meinen Abstand halten und Mama alleine lassen....das ging nicht. Also bin ich wieder zu ihr, da passierte es auch schon. Der RR -Rüde rennt auf mich zu und beisst mich, das tat ganz schön weh. Ich hab mich gewehrt, aber war auch so perplex, dass ich nur mit Mama weg wollte. Mama ist dann zu dem Mann von den RR gegangen und dann sind wir endlich weggegangen. Auf dem Weg zum Auto hat Mama dann gesehen, dass ich mehrere Löcher im Pelz hatte und auch etwas blutete. Also ab zur Tierärztin, die mir Klammern !!!!!!!!! gesetzt hat. Ich war ganz tapfer und konnte das ohne Mauli aushalten, nur mit Mama, die meinen Kopf festgehalten hat. Da geht man zum Arzt und wird da von so nem Tacker auch nochmal gebissen.
Und 3 Wochen später musste ich mit Mama zu Tante Shoppy zu einem Seminar. Und da ich noch etwas nervös war, ist Tante Shoppy mit dem Crispel vorbei gekommen. Der ist echt nett, der war sooo höflich und hat mich nicht gebissen. Im Gegenteil, er hat sich gefreut, mich wiederzusehen, obwohl mal ganz schön garstig zu ihm war, als er noch ein Jungspund was.
Wir haben einen schönen Spaziergang gemacht und ich habe mich schon wieder etwas besser gefühlt in der Gegenwart von RR-Jungs. Und am nächsten Tag hat mir Tante Shoppy den Santi vorgestellt, der auch sehr zuvorkommend und freundlich zu mir war.
So konnte ich beim Seminar gut mitmachen, habe neue Freunde gefunden und weiß wieder, dass die meisten RR-Jungs ganz ok sind.
Montag, 13. Februar 2012
Meine wichtigste Aufgabe
Ich habe in der Beschreibung meiner Arbeit den wichtigsten Teil vergessen. Ich passe auf Mama auf...Immer. Sie findet oft, dass ich übertreibe und dass sie nicht beschützt werden muss. Ich sehe das anders und weiß das besser.
Mir sind Informationen zugänglich, von denen Ihr Menschen nur einen Hauch wahrnehmt, wenn überhaupt. Ich kann Adrenalin riechen, ich höre auch den Menschen, der im Gebüsch hockt, meine Instinkte sind messerscharf und ich habe großartige Reflexe. Vor allem habe ich 42 Zähne und bin verdammt schnell.
Die Krähen, die mit Mama befreundet sind, sind auch hervorragende Alarmanlagen, die können vielleicht einen Krach machen. Da ist Mama auch sofort hellwach, wenn sie die Alarmrufe der Schwarzfedern hört und sie helfen mir in meiner Aufgabe. Sie haben ja die Lufthoheit und achten eben auch auf uns. Man könnte uns Verbündete nennen, und die braucht man hier, wo wir wohnen.
Hier muss hund immer damit rechnen, Mama beschützen zu müssen. Und das tue ich, kompromisslos und ohne lange zu fackeln, das ist mein Job.
Aber wir haben uns mittlerweile auf ein paar Regeln geeinigt, Mama zuliebe. Ich bin etwas überlegter, kommuniziere mit Mama und mach keine Alleingänge mehr. Um des lieben Friedens willen....im Gegenzug vertraut Mama auf meine Expertise und kämpft im Ernstfall an meiner Seite.
Nicht, dass das jetzt falsch verstanden wird, ich kriege das schon ganz alleine hin, aber ich schätze ihren Einsatz!
Mir sind Informationen zugänglich, von denen Ihr Menschen nur einen Hauch wahrnehmt, wenn überhaupt. Ich kann Adrenalin riechen, ich höre auch den Menschen, der im Gebüsch hockt, meine Instinkte sind messerscharf und ich habe großartige Reflexe. Vor allem habe ich 42 Zähne und bin verdammt schnell.
Die Krähen, die mit Mama befreundet sind, sind auch hervorragende Alarmanlagen, die können vielleicht einen Krach machen. Da ist Mama auch sofort hellwach, wenn sie die Alarmrufe der Schwarzfedern hört und sie helfen mir in meiner Aufgabe. Sie haben ja die Lufthoheit und achten eben auch auf uns. Man könnte uns Verbündete nennen, und die braucht man hier, wo wir wohnen.
Hier muss hund immer damit rechnen, Mama beschützen zu müssen. Und das tue ich, kompromisslos und ohne lange zu fackeln, das ist mein Job.
Aber wir haben uns mittlerweile auf ein paar Regeln geeinigt, Mama zuliebe. Ich bin etwas überlegter, kommuniziere mit Mama und mach keine Alleingänge mehr. Um des lieben Friedens willen....im Gegenzug vertraut Mama auf meine Expertise und kämpft im Ernstfall an meiner Seite.
Nicht, dass das jetzt falsch verstanden wird, ich kriege das schon ganz alleine hin, aber ich schätze ihren Einsatz!
Sonntag, 5. Februar 2012
Kalt ist es!!!!
Mensch, ist das kalt draussen. Für so eine rassige Rothaarige wie mich eindeutig zu kalt. Also muss zweckdienliche Kleidung her. Das Problem ist nur, dass ich es nicht anziehen mag. Tragen schon, dass ist kein Ding, Ausziehen auch ok, aber das Anziehen mag ich nicht.
Warum? Keine Ahnung, ist so. Und Mama hat sich wirklich redliche Mühe gegeben, mir das zu erklären und mir das Anziehen leichter zu machen. Und ich finde es nach wie vor blöd.
Dass ich jetzt auch noch wie ein Spaceball rumlaufen muss, habe ich Mamas liebevollen Fürsorge zu verdanken, weil bei diesem formschönen "hüstel" Modell keine Schnalle auf meinen Rücken drückt. Aber wirklich...musste das jetzt unbedingt sein?
Mamas pragmatischer Ansatz dazu war, dass ich auch gern nackig laufen könnte und mir meinen kleinen Ridgebackpopo abfrieren könnte, wenn ich wollte. ICH nenne das ja Erpressung........denn wir erinnern uns, ich will nicht frieren, nur nicht Anziehen müssen.
Mir wäre eine unsichtbare Kälteschutzhülle, die sich allen meinen Bewegungen anpasst und die einfach da wäre, wenn man sie braucht, recht. Sowas gibt es nur noch nicht, leider! Jaja...andere nennen sowas Fell....hab ich nur leider nicht. Wir sprechen uns bei 30°C wieder, wenn ich immer noch leichtfüssig durch die Welt hüpfen kann, während die Fellberge japsend im Wasser liegen!
Immerhin habe ich auch ein Spieli bekommen, dass das ein pinker Pudel ist, muss ich nicht weiter kommentieren, oder?
Nachtrag: Wenn man sich richtig in Szene setzt, ist es gar nicht sooo schlimm
Spaceball vs. Furball oder Prinzessin Leia Organa mit Chewbacca, um mit Heike Hillebrand zu sprechen!
Warum? Keine Ahnung, ist so. Und Mama hat sich wirklich redliche Mühe gegeben, mir das zu erklären und mir das Anziehen leichter zu machen. Und ich finde es nach wie vor blöd.
Dass ich jetzt auch noch wie ein Spaceball rumlaufen muss, habe ich Mamas liebevollen Fürsorge zu verdanken, weil bei diesem formschönen "hüstel" Modell keine Schnalle auf meinen Rücken drückt. Aber wirklich...musste das jetzt unbedingt sein?
Mamas pragmatischer Ansatz dazu war, dass ich auch gern nackig laufen könnte und mir meinen kleinen Ridgebackpopo abfrieren könnte, wenn ich wollte. ICH nenne das ja Erpressung........denn wir erinnern uns, ich will nicht frieren, nur nicht Anziehen müssen.
Mir wäre eine unsichtbare Kälteschutzhülle, die sich allen meinen Bewegungen anpasst und die einfach da wäre, wenn man sie braucht, recht. Sowas gibt es nur noch nicht, leider! Jaja...andere nennen sowas Fell....hab ich nur leider nicht. Wir sprechen uns bei 30°C wieder, wenn ich immer noch leichtfüssig durch die Welt hüpfen kann, während die Fellberge japsend im Wasser liegen!
Immerhin habe ich auch ein Spieli bekommen, dass das ein pinker Pudel ist, muss ich nicht weiter kommentieren, oder?
Nachtrag: Wenn man sich richtig in Szene setzt, ist es gar nicht sooo schlimm
Spaceball vs. Furball oder Prinzessin Leia Organa mit Chewbacca, um mit Heike Hillebrand zu sprechen!
Donnerstag, 2. Februar 2012
Arbeit !!
Ihr glaubt immer alle, dass wir Hunde den ganzen Tag verpennen aber dem ist nicht so. Ich muss arbeiten, wie jeder halbwegs anständige Hund auch. Wenn Mama zur Arbeit fährt, geht hier die Plackerei auch los, eigentlich schon lange davor.
So gegen 4:30 hör ich kurz hin, ob die Zeitung von der üblichen Person gebracht wird- ja, ICH kann das hören. Wenn nicht, muss ich schon mal bellen, könnt ja jeder kommen. Da ich hier im Haus der einzige Hund bin, hab ich insgesamt 9 Wohnungen, denen ich vorstehe. Die Nachbarn können kommen und gehen, das ist mir egal, aber Fremde im Haus gehen gar nicht. Da hab ich, als territorial veranlagter Hund, eine gewisse Verpflichtung, der ich gewissenhaft nachkomme.
Und man glaubt ja gar nicht, was hier so los ist den lieben langen Tag. Der Postbote klingelt, der Hermesbote will was bringen, der Zeuge Jehovas will so gar nicht verstehen, dass ICH mit Religion nix anfangen kann und Mama nicht da ist, in letzter Zeit wieder mehr Hausierer und Drückerkolonnen. Da mache ich immer gewaltig Rabatz, sollen ruhig alle wissen, dass es hier einen Hund im Haus gibt, der nicht nur faul rumliegt!
Die Nachbarn vergüten meinen Einsatz hin und wieder mit einer Scheibe Käse. Richtig, nur einer, weil Mama das so bestimmt hat. Ich produziere Sicherheit und die Olle macht den Tarifvertrag, nicht ganz fair, oder?
So gegen 4:30 hör ich kurz hin, ob die Zeitung von der üblichen Person gebracht wird- ja, ICH kann das hören. Wenn nicht, muss ich schon mal bellen, könnt ja jeder kommen. Da ich hier im Haus der einzige Hund bin, hab ich insgesamt 9 Wohnungen, denen ich vorstehe. Die Nachbarn können kommen und gehen, das ist mir egal, aber Fremde im Haus gehen gar nicht. Da hab ich, als territorial veranlagter Hund, eine gewisse Verpflichtung, der ich gewissenhaft nachkomme.
Und man glaubt ja gar nicht, was hier so los ist den lieben langen Tag. Der Postbote klingelt, der Hermesbote will was bringen, der Zeuge Jehovas will so gar nicht verstehen, dass ICH mit Religion nix anfangen kann und Mama nicht da ist, in letzter Zeit wieder mehr Hausierer und Drückerkolonnen. Da mache ich immer gewaltig Rabatz, sollen ruhig alle wissen, dass es hier einen Hund im Haus gibt, der nicht nur faul rumliegt!
Die Nachbarn vergüten meinen Einsatz hin und wieder mit einer Scheibe Käse. Richtig, nur einer, weil Mama das so bestimmt hat. Ich produziere Sicherheit und die Olle macht den Tarifvertrag, nicht ganz fair, oder?
Montag, 30. Januar 2012
Ich hab heute in der Zeitung, die Mama auf dem Stuhl liegen gelassen hatte, ein Bild von einem Chamäleon in seinem Terrarium gesehen.
Da hab ich mich gefragt, wie das wohl ist, auf so wenig Raum zu leben und nie etwas anderes zu sehen als das Wohnzimmer oder das Terrariumzimmer, wo andere Insassen auch in den Glaskästen sitzen, die Spinnen, Schlangen und all die anderen Exoten.
Wenn man sich mal überlegt, dass diese Tiere da, wo sie normalerweise wohnen, sich sicher weiter als 2-3 Meter am Tag bewegen, sich einen neuen Ort zum Leben suchen können, wenn sie es für nötig oder sinnvoll halten, finde ich es immer weniger schön, dass sie in den Glaskästen sitzen. Und nie mit ins Bett und auf die Couch dürfen.
Ganz schön trostlos, oder?
Da hab ich mich gefragt, wie das wohl ist, auf so wenig Raum zu leben und nie etwas anderes zu sehen als das Wohnzimmer oder das Terrariumzimmer, wo andere Insassen auch in den Glaskästen sitzen, die Spinnen, Schlangen und all die anderen Exoten.
Wenn man sich mal überlegt, dass diese Tiere da, wo sie normalerweise wohnen, sich sicher weiter als 2-3 Meter am Tag bewegen, sich einen neuen Ort zum Leben suchen können, wenn sie es für nötig oder sinnvoll halten, finde ich es immer weniger schön, dass sie in den Glaskästen sitzen. Und nie mit ins Bett und auf die Couch dürfen.
Ganz schön trostlos, oder?
Samstag, 28. Januar 2012
Spielzeug
Neues Spielzeug ist toll!
Am letzten Wochenende habe einen ganz tollen Plüschfasan bekommen. Der ist so klein, dass Mama ihn bequem in der Jackentasche mitnehmen kann, aber so groß, dass ich ordentlich darauf rumknautschen kann. Dann macht der so tolle Geräusche, das ist lustig.
Und weil der so handlich ist, nimmt Mama ihn auch jetzt jeden Tag mit. Aber ich weiß nie, wann und ob ich ihn bekomme, ob ich ihn suchen muss, ihn aus Mamas Hand klauen kann, mit ihr um den Fasan zergeln darf oder ob sie ihn wegwirft und ich erst hinterher darf wenn sie es sagt. Ist eigentlich auch vollkommen egal, weil mir das alles so einen Spaß macht.
Und weil ich den so toll finde und nicht will, dass irgendjemand anders ihn findet, hat oder damit spielt, wollte ich ihn vergraben. Dann wüsste nur ich ganz allein, wo er ist.
Aber Mama wollte das nicht, komisch oder? Bestimmt, weil ihre Nase zu wenig zu gebrauchen ist und sie ihn dann auch nicht wiedergefunden hätte. Aber ihr hätte ich es doch gezeigt, ehrlich!
Das Spielzeug ist auch für Mama toll. Es schult ihre Reflexe, denn ICH hab hier die Zähne und die Krallen, sie nur ne Hand- mit Daumen, wie sie immer sagt-aber die helfen hier nix. Mal im Ernst, ich pass ja auf, dass ihr nichts passiert, aber wenn ich es immer zu einfach mache, lernt sie nichts dazu. Sie will von mir auch immer, dass ich was dazulerne, tagein tagaus.
Am letzten Wochenende habe einen ganz tollen Plüschfasan bekommen. Der ist so klein, dass Mama ihn bequem in der Jackentasche mitnehmen kann, aber so groß, dass ich ordentlich darauf rumknautschen kann. Dann macht der so tolle Geräusche, das ist lustig.
Und weil der so handlich ist, nimmt Mama ihn auch jetzt jeden Tag mit. Aber ich weiß nie, wann und ob ich ihn bekomme, ob ich ihn suchen muss, ihn aus Mamas Hand klauen kann, mit ihr um den Fasan zergeln darf oder ob sie ihn wegwirft und ich erst hinterher darf wenn sie es sagt. Ist eigentlich auch vollkommen egal, weil mir das alles so einen Spaß macht.
Und weil ich den so toll finde und nicht will, dass irgendjemand anders ihn findet, hat oder damit spielt, wollte ich ihn vergraben. Dann wüsste nur ich ganz allein, wo er ist.
Aber Mama wollte das nicht, komisch oder? Bestimmt, weil ihre Nase zu wenig zu gebrauchen ist und sie ihn dann auch nicht wiedergefunden hätte. Aber ihr hätte ich es doch gezeigt, ehrlich!
Das Spielzeug ist auch für Mama toll. Es schult ihre Reflexe, denn ICH hab hier die Zähne und die Krallen, sie nur ne Hand- mit Daumen, wie sie immer sagt-aber die helfen hier nix. Mal im Ernst, ich pass ja auf, dass ihr nichts passiert, aber wenn ich es immer zu einfach mache, lernt sie nichts dazu. Sie will von mir auch immer, dass ich was dazulerne, tagein tagaus.
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